Unsere Yacht

Warum kauft man eine Hallberg-Rassy 46

Den Kauf einer hochseegängigen Yacht sollte man sicher reichlich überdenken, handelt es sich doch um eine Investition im Wertbereich eines Hauses. Allem voran muss man den Einsatzbereich des Schiffes genau definieren. Will man damit Regattas segeln oder gar gewinnen oder das Schiff mehr als Badefloss für die Familie nutzen, dann gibt es sicher besser geeignete und preisgünstigere Lösungen.

Wir wünschten uns von Anfang an ein Schiff für die „grosse Fahrt“, wenn möglich um die Welt. Aufgrund unserer Analyse musste die Wahl realistischerweise auf „Hallberg-Rassy“ fallen.

Die Werft „Hallberg-Rassy“ ist weltweit bekannt für ihre robusten Boote mit modernem Design, ausserordentlicher Seetüchtigkeit und Sicherheit und trotzdem beachtlicher Segelleistung. Der Innenausbau in edlen Teak und Mahagonihölzern lässt viel Gemütlichkeit entstehen und überzeugt durch hohen handwerklichen Standart. Die technischen Komponenten am Schiff sind durchwegs vom Besten und Bewährtesten, was natürlich einen etwas gehobenen Endpreis entstehen lässt.

In den vergangenen Jahren, wo wir uns unter Hochseeseglern tummeln, fühlen wir uns zunehmend in unserer Wahl bestätigt.

Weitere Informationen kann man finden in der sehr schönen Homepage unter

www.hallberg-rassy.com.

Die folgenden Bilder entstammen dem Werbematerial der Rassy-Werft; sie zeigen, welche Variante des Innenausbaus wir für die "Dreamtime" gewählt haben.

 

Der Salon - bei uns mit hellen Alcantarapolstern anstelle der blauen - wurde besonders während der Fahrten im Kühlen Norden geschätzt. Die Polster haben wir nach 9 Jahren mit einem Stoff in verschiedenen Brauntönen beziehen lassen

 

 

 

Die Navigationsecke und - vis-a-vis  - die Pantry; die Küche ist so konzipiert, dass man auch in "Schieflage" sturzfrei eine einfache Mahlzeit zubereiten kann

 

 

 

 Die Backbordkabine (links) haben wir zur Werkstatt umfunktioniert. Die untere Koje dient uns als Standplatzlatz für Tauchkompressor, Tauchflaschen uns übriges Tauchmaterial. Bis Sommer 2006 waren neben dem Tauchkompressor unsere beiden Mountainbikes gestaut. Die Vorschiffkabine (rechts) dient uns als Gästekabine.

 

 

 

Eine Nasszelle befindet sich neben der Eignerkabine (links) und eine weitere im Vorschiff (rechts)

 

 

 

 

 

 

 

Die Eignerkabine im Achterschiff

 

 

 

 

Wie kommen wir auf den Namen Dreamtime ?